OKM Detectors · Entwickelt und gefertigt in Deutschland

Bodenradar zur Leitungsortung

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Leitungsortung mit Bodenradar (GPR):
Für die sichere Planung von Tiefbau- und Erdarbeiten

Die Messung beginnt, wo die Planauskunft endet: Erkennen Sie Rohre, Kanäle und Kabel mit Lage und Verlegetiefe und sichern Sie Ihr Bauvorhaben ab.

Ein Mann geht mit dem Bodenradar OKM Gepard GPR 3D über eine Baustelle

Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie unter anderem eine Vorstellung des OKM Bodenradars Gepard GPR 3D.

Leitungsschäden vermeiden: Präzise Untergrundanalyse vor dem Aushub

Mit dem OKM Gepard GPR 3D Bodenradar prüfen Sie den Untergrund gezielt und zuverlässig.

Bestandspläne sind oft lückenhaft, und jede übersehene Leitung ist ein echtes Risiko für Ihr Team und das Bauprojekt. Das Bodenradar ortet aktive und stillgelegte Leitungen präzise und macht die Messung zur letzten Kontrolle vor dem Aushub.

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Was ein Leitungsschaden wirklich kostet

Ohne diese letzte Kontrolle kann es selbst bei gut vorbereiteten Bauvorhaben zu Leitungsschäden kommen: Der Auftrag ist erteilt, die Planauskunft eingeholt und die Bestandspläne sind geprüft. An den Kreuzungspunkten mit vorhandenen Leitungen wurden Suchschlitze angelegt, die Trassen sind markiert. In Vorbereitung und Sicherheitsmaßnahmen ist bereits viel Zeit geflossen.

Und doch beschädigt das Team beim Aushub an unerwarteter Stelle eine Leitung. Die Arbeiten ruhen, bis der Schaden gesichert und behoben ist. Dabei gehen die Folgen eines Leitungsschadens meist weit über die Reparaturkosten hinaus und betreffen:

  • Sicherheit: Treffer an Strom- oder Gasleitungen können Explosionen, Stromschläge und schwere Verletzungen verursachen.
  • Umwelt: Beschädigte Öl- oder Kraftstoffleitungen setzen Schadstoffe frei. Sanierung und behördliche Prüfungen folgen.
  • Zeitplan: Schon ein Beinahe-Treffer kann Team und Maschinen für Stunden oder Tage stilllegen.
  • Kosten und Haftung: Wiederholte Schäden erhöhen Versicherungsprämien und können den Zuschlag bei künftigen Ausschreibungen kosten.

Für Bauunternehmen summieren sich diese Risiken schnell: Notfalleinsätze, stillstehende Teams und Maschinen, verpasste Termine und ein belastetes Verhältnis zu Bauherren und Generalunternehmern. Die Reparatur selbst macht dabei nur einen kleinen Teil der Kosten aus, der Großteil entsteht durch alles, was danach folgt. Wie groß das Problem ist, belegen aktuelle Daten aus den USA:

Aushubarbeiten auf einer Baustelle

669.000

Leitungsschäden in den USA im Jahr 2025 (hochgerechnet) – das sind mehr als 1.800 pro Tag.

83,2 Mrd. USD

wirtschaftlicher Schaden durch beschädigte Leitungen in den USA pro Jahr – rund 228 Mio. USD pro Tag.

94 %

davon sind Folgekosten durch Stillstand, Sperrungen, Verletzungen und Umweltschäden. Die Reparatur selbst macht nur rund 6 % aus.

Quelle: CGA National Economic Impact Report, 2026

Ein Mitarbeiter untersucht den Untergrund mit dem OKM Gepard GPR 3D und sieht die Messergebnisse auf dem Display

Die Radargramme geben direkt auf der Baustelle
einen Überblick über erdverlegte Leitungen.

Warum Bestandspläne allein oft nicht ausreichen

Bei jeder Baumaßnahme ist die Planauskunft der erste wichtige Schritt: Sie zeigt, wo registrierte Leitungen verlaufen sollten. Für sichere Erdarbeiten reichen diese Pläne jedoch häufig nicht aus. Die Ursachen sind vielfältig:

  • Angaben zur tatsächlichen Verlegetiefe fehlen häufig.
  • Lage und Tiefe können sich über die Jahre verändert haben, etwa durch Bodenbewegungen, Abtrag oder Aufschüttungen.
  • Was abweichend vom Plan verlegt, falsch eingetragen oder nie registriert wurde, fehlt in den Plänen ganz – besonders auf älteren Industrie- und Ölfeldstandorten.

Deshalb ist die Leitungsortung mit Bodenradar vor jedem Aushub eine wichtige Absicherungsmaßnahme. Die Messung bestätigt Lage und Verlegetiefe der eingezeichneten Leitungen und macht sichtbar, was in keinem Plan steht. So stützen Sie Ihre Planung auf Messwerte statt auf Annahmen.


Sie möchten wissen, was Leitungsortung mit Bodenradar auf Ihrer Baustelle leisten kann?
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Noch unentschlossen? Erfahren Sie, wie unser langjähriger Kunde Northwinds den Gepard GPR 3D in den USA einsetzt – im Interview mit Mark Harris, President von OKM Americas. Alle Clips finden Sie auf dem OKM Amercas Facebook-Kanal.


Bodenradar: Das vollständige Bild des Untergrunds

Diese Messwerte liefert ein bewährtes physikalisches Prinzip: Bodenradar (GPR) sendet Radarimpulse in den Untergrund und misst deren Reflexionen. Anders als ein Kabelsortungsgerät braucht es dazu kein Signal in der Leitung. So erfasst es stromführende wie stillgelegte Leitungen aus Metall, aber auch Kunststoff- und Tonrohre oder Fundamente.

Aus den Messdaten entsteht ein Bild, in dem Verlauf und ungefähre Tiefe von Rohren und Kabeln als Strukturen erkennbar werden. So sehen Sie, was in den Plänen eingezeichnet ist und was nicht. Damit ist der Gepard GPR 3D eine sicherheitsrelevante Ergänzung für Ihre Untergrunderkundung.

Icon: Zuverlässige PlanungZUVERLÄSSIGE PLANUNG
Gezielte Suchschlitze an neu identifizierten Leitungsverläufen stellen sicher, dass Ihr Projekt im Zeitplan bleibt.
Icon: Position und TiefePOSITION UND TIEFE
Ermittelt die Position und Tiefe der identifizierten Leitungen in einer Messung.
Icon: GPR-TechnologieGPR-TECHNOLOGIE
Geht über die Kabelortung hinaus und erkennt Leitungen aus vielen Materialien, wie Kunststoff oder Ton.

So läuft die Messung mit dem Gepard GPR 3D ab

Vor der Messung bereiten Sie die Fläche vor und legen den Messbereich fest. Mit dem Gepard GPR 3D scannen Sie ihn anschließend Bahn für Bahn ab: Mehrere Antennen senden und empfangen Radarwellen über eine Messbreite von 101 cm und erfassen so breite Messbahnen statt einzelner Linien.

Auf dem Steuerungstablet haben Sie alle Werkzeuge für eine erste Auswertung direkt vor Ort. Die 3D-Visualisierung zeigt die georteten Strukturen. Lage, Form und Tiefe lassen sich bereits im Feld gut erkennen. Bei Bedarf ergänzen Sie direkt vor Ort Kontrollmessungen.

In der Software Visualizer 3D Studio werten Sie die Daten anschließend in Ruhe aus und erstellen Berichte: Sie identifizieren detektierte Objekte und bestimmen ihre Position und Verlegetiefe.

Ein OKM-Spezialist bedient das Bodenradar Gepard GPR 3D

Mehr zur Auswertung der Messdaten erfahren Sie in unserem GPR-Tutorial

Die Ergebnisse einer Bodenradaruntersuchung zeigen unterirdische Versorgungsleitungen.

Die Ergebnisse einer Untersuchung mit dem OKM Gepard GPR 3D Bodenradar zeigen ein Wellrohr im Untergrund.

Unterirdische Versorgungsleitungen werden nach einer GPR-Untersuchung in 3D visualisiert

Auch andere Versorgungsanlagen sind in der 3D-Visualisierung der Messergebnisse deutlich zu erkennen, was die Analyse des Untergrunds erleichtert.

Leitungsortung mit Bodenradar für alle Bereiche des Tiefbaus

Vom Hausanschluss bis zur Pipeline: Ob Bauunternehmen, Ingenieurbüro oder Versorger –
diese Objekte und Strukturen orten Sie mit dem Gepard GPR 3D.

Alte Tonleitungen waren für uns ein ständiges Risiko. Mit dem Gepard GPR 3D können wir sie selbst im sehr lehmhaltigen Boden der Region in den meisten Fällen orten. Die Qualität der Ergebnisse beeindruckt mich – und löst für uns ein großes Problem.

Chad, Northwinds of Wyoming Inc., Colorado, USA
OKM Gepard GPR 3D OKM Gepard GPR 3D delivery scope
BEKANNT AUS DEM TV

OKM Gepard GPR 3D

Bodenradar mit bis zu 40 m Tiefenleistung

OKM Gepard GPR 3D:
Engineering aus Deutschland

Bei all diesen Einsätzen müssen Sie sich auf die Messergebnisse verlassen können. Deshalb entwickeln und fertigen wir den Gepard GPR 3D in Altenburg (Deutschland), wo OKM seit 1998 Ortungstechnik für den professionellen Einsatz baut.

Profitieren Sie vom Kauf direkt beim Hersteller: Entwicklung, Fertigung und Kundenservice arbeiten bei uns unter einem Dach. So stehen wir nicht nur für zuverlässige Geräte, sondern auch für eine erstklassige Beratung durch unsere Experten.

Der Gepard GPR 3D ist mehr als ein Versprechen: Unser Anspruch ist es, Ihre Investition in sichere Erdarbeiten mit ihm bestmöglich zu unterstützen.

  • Gefertigt in Altenburg: Jeder Gepard GPR 3D wird von geschultem Fachpersonal von Hand gebaut.
  • Geprüfte Qualität: Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Jedes Gerät wird vor dem Versand auf unseren Testfeldern geprüft.
  • Beratung und Service: Wir begleiten Sie persönlich, von der ersten Messung bis zum Projektabschluss.
  • Schnelle Einarbeitung: Schulungen und Video-Tutorials bringen Ihr Team sicher von der Messung bis zur Auswertung.

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Jedes OKM-Gerät wird in Altenburg von Hand gefertigt und einzeln geprüft. Mit eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung und zertifiziertem Qualitätsmanagement.

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Häufige Fragen zur Leitungsortung mit Bodenradar

Bodenradar zeigt den tatsächlichen Zustand im Untergrund, unabhängig davon, was in den Bestandsplänen steht. Es ortet auch Kunststoffrohre und Leitungen ohne Stromsignal und bestimmt ihre Lage und Verlegetiefe. Die Messung ergänzt Planauskunft, Suchschlitz und Kabelortung: Sie wissen vorab, wo Sie graben können, und senken das Risiko von Leitungsschäden deutlich.

Als Leitungs- und Rohrortungsgerät ortet der Gepard GPR 3D Versorgungsleitungen, Rohre und Kanäle, Kabelstränge sowie Leerrohre und Kabelschutzrohre, aus Metall ebenso wie aus Kunststoff. Darüber hinaus erfasst er Fundamente, Mauerreste, Hohlräume, verfüllte Brunnen und Klärgruben.

Die Genauigkeit hängt von Bodenart, Feuchtigkeit, Verlegetiefe und Durchmesser der Leitung ab. Der Gepard GPR 3D erfasst das Messfeld Bahn für Bahn, in Visualizer 3D Studio bestimmen Sie anschließend Position und Verlegetiefe der georteten Objekte. Vor dem maschinellen Aushub bestätigen Sie die Lage wie gewohnt per Suchschlitz.

Unter idealen Bodenbedingungen erreicht der Gepard GPR 3D eine Ortungstiefe von bis zu 40 Metern. Feuchte, lehmige oder mineralisierte Böden verringern sie. Versorgungsleitungen liegen in der Regel deutlich flacher. Was das für Ihr Einsatzgebiet bedeutet, klären wir gern im Beratungsgespräch.

Für alle, die im Erdreich arbeiten oder Arbeiten dort planen: Tief- und Straßenbau, Versorger, Telekommunikations- und Glasfaseranbieter, Öl- und Gasunternehmen, Kommunen, Ingenieurbüros und Ortungsdienstleister.

OKM-Schulungen und Video-Tutorials führen Ihr Team durch Messung und Auswertung. Erste Ergebnisse sehen Sie schon vor Ort auf dem Tablet, die detaillierte Auswertung erfolgt in Visualizer 3D Studio. Bei Fragen stehen Ihnen unsere Experten auch nach dem Kauf zur Seite.

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